immViele Immobilieninteressenten, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen wollen, stehen vor der Entscheidung, ob sie in einen Neubau oder eine Bestandsimmobilie investieren sollen. Beide Optionen haben sowohl finanziell als auch beim Zeitaufwand ihre Vor- und Nachteile.

Neubau: Investitionen und moderne Richtlinien

Der Bau eines neuen Hauses ermöglicht es Ihnen, Ihre Immobilie von Grund auf nach eigenen Wünschen zu gestalten. Zudem entsprechen Neubauten den neuesten Energiestandards, was langfristig zu niedrigeren Betriebskosten führt.

Jedoch können die Anfangsinvestitionen für einen Neubau beträchtlich sein. Neben Material- und Baukosten müssen oft auch umfangreiche Planungs- und Genehmigungsverfahren finanziert werden. Zusätzlich können Kosten für das Grundstück, dessen Erschließung und mögliche baurechtliche Beschränkungen anfallen.

Umbau: Kostenvorteile durch Bestand, Risiko unerwarteter Ausgaben

Bei der Renovierung einer bestehenden Immobilie scheinen die Kosten zunächst niedriger, da kein Grundstückserwerb notwendig ist und die Grundstrukturen bereits stehen. Doch Vorsicht ist geboten: Alte Gebäude können teure Überraschungen bergen, vor allem wenn es um die Behebung von Bauschäden oder die Verbesserung der Energieeffizienz geht.

Unerwartete Probleme wie Asbest oder veraltete Elektrik können die Kosten schnell in die Höhe schnellen lassen. Die finanzielle Planung eines Umbaus gestaltet sich daher oft schwieriger als die eines Neubaus.

Zeitliche Dynamiken beim Bauen

Neubau:

Ein Neubau ist ein Marathon, kein Sprint. Von der Suche nach dem perfekten Grundstück bis zur Schlüsselübergabe – jeder Schritt erfordert eine umfassende Planung und Vorbereitung. Da können schnell schon mal Monate oder Jahre ins Land gehen. Wer also einen Neubau plant, sollte vom ersten Spatenstich bis zum Einzug einen langen Atem und viel Geduld mitbringen.

Umbau:

Ein Umbau mag anfangs wie der schnellere Weg erscheinen, weil die Grundstrukturen schon stehen. Doch der Teufel steckt im Detail: Die Bauarbeiten müssen sich den bestehenden Strukturen anpassen, was oft komplexer ist als bei einem Neubau. Hinzu kommen unerwartete Hürden, wie versteckte Mängel oder unerwartete Schäden, die plötzlich auftauchen und den Zeitplan zusätzlich durcheinanderbringen.

Moderne Technologien wie effektive Wärmedämmung, Solarenergie und innovative Heizsysteme senken nicht nur die Betriebskosten, sondern erhöhen auch signifikant den Wert Ihrer Immobilie. Bei Umbauten älterer Gebäude, die oft unter schlechter Isolierung und veralteten Systemen leiden, sind umfassende Modernisierungen nötig, die zwar kostenintensiv sind, aber das Potenzial haben, aus einem alten Gebäude ein Juwel zu machen.

Fazit

Ob ein Neu- oder Umbau günstiger ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Ein Neubau bietet Planbarkeit und moderne Standards, während ein Umbau auf den ersten Blick günstiger erscheint, aber unerwartete Kosten bergen kann. Letztlich spielen oft individuelle Umstände, Ihre Prioritäten, der Zustand der Immobilie und die Gegebenheiten vor Ort eine Rolle. Eine Beratung durch Experten hilft, die Kosten realistisch einzuschätzen und die beste Wahl zu treffen.

Sie interessieren sich für den Kauf einer Immobilie und möchten wissen, welche Option am besten zu Ihnen passt? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gern!

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Zwar ist nach dem Zinsschock die Nachfrage nach Immobilien allmählich wieder gewachsen. Dennoch müssen Immobilienverkäufer derzeit mehr Überzeugungsarbeit leisten, um einen Käufer zu finden. Das Exposé kann hierfür die Grundlage sein – wenn es ansprechend und aussagekräftig ist.

 

Ein Exposé soll Aufmerksamkeit erregen und die richtige Zielgruppe auf die Immobilie aufmerksam machen. Es soll aber umgekehrt auch Interessenten von einer Besichtigung abhalten, wenn sie nicht zur Immobilie passen. Denn sicherlich möchten Sie mit unnötigen Besichtigungen nicht ihre Zeit verschwenden.

Einstieg über die Augen

Immobilienprofis wissen: der erste Blick geht auf die Fotos. Erfahrungswerte zeigen sogar, dass hochwertige Fotos, die einen guten Eindruck der Immobilie von innen und außen vermitteln, den wahrgenommenen Wert einer Immobilie erhöhen können. Unscharfe, dunkle, verzerrte Bilder schrecken Interessenten ab. Deshalb sind Qualitätsmakler entweder selber mit der Immobilienfotografie vertraut oder sie setzen auf einen professionellen Fotografen.

Erreichen der Zielgruppe

Das mehrstöckige Einfamilienhaus hat eine andere Zielgruppe als die kleine altersgerechte Wohnung in einem Stadtteil mit vielen Ärzten. Um Ihre Zielgruppe zu erreichen, müssen Sie einerseits darstellen, welche Bedürfnisse Ihre Immobilie erfüllt – aber übertreiben Sie dabei nicht. Andererseits müssen Sie Ihre Zielgruppe sprachlich erreichen. Zählen Sie nicht nur Fakten auf, sondern erzeugen Sie auch Aufmerksamkeit.

Gleichzeitig muss der Text alle Fragen beantworten, die Interessenten stellen könnten. Deshalb sollten sich auch alle Fakten im Exposé finden wie Baujahr, Zustand, Energieverbrauch, Grundrisse, Anzahl der Zimmer und Stockwerke, Wohn- und Nutzfläche, Grundstücksgröße sowie Verkaufspreis und eventuelle Besonderheiten, die Ihre Immobilie von anderen abhebt.

Aber auch Mängel sollten Sie nicht verschweigen. Entdecken Interessenten bei der Besichtigung Mängel, die vorher nicht erwähnt wurden, verlieren sie Vertrauen und suchen gezielt nach anderen. Finden sie weitere Mängel, könnte das zu Forderungen von Preisreduktionen führen.

Ästhetisches Design

Auch das Layout sollte heutigen Sehgewohnheiten entsprechen. So können beispielsweise wiederkehrende Gestaltungselemente eine visuelle Abwechslung zu Fotos und Texten liefern.

Vollständige Unterlagen

Unterlagen wie Grundbuchauszug, Flurkarte Grundrisse und insbesondere der Energieausweis dürfen ebenfalls nicht fehlen. Ein Profimakler hilft Ihnen, alle verkaufsrelevanten Unterlagen zusammenzutragen. Insgesamt ist es ratsam, das Exposé einem Profimakler zu überlassen. Durch seine langjährige Erfahrung weiß er, worauf es bei einer überzeugenden Immobilienpräsentation ankommt.

Suchen Sie Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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„Ich seh mich hier nicht“ – Immobilieninteressenten fehlt oft das Vorstellungsvermögen für ihre potenzielle Traumimmobilie. Bilder und Grundrisse reichen häufig nicht aus, um sich das neue Zuhause wirklich gut vorstellen zu können. Ein 360-Grad-Rundgang kann helfen.

Zusätzlich zu einem Exposé mit hochwertigen Fotos, ausführlichen Informationen und einem Grundriss lohnt es sich, den Verkaufsprozess oder die Immobilienanzeige durch einen 360-Grad-Rundgang zu ergänzen. Vorteile liegen klar auf der Hand: mehr Interessenten können sich schon vor einer möglichen Besichtigung ein Bild von Ihrer Immobilie machen und das 24-7 von überall her. Wir haben weitere Vorteile für Sie beleuchtet.

Besseres Raumgefühl

Durch einen 360-Grad-Rundgang können potenzielle Käufer interaktiv durch die Immobilie navigieren, ähnlich wie in einem Videospiel. Diese virtuelle Besichtigung hilft ihnen, sich ein realistisches Bild der Räume zu machen und ein besseres Gefühl für die Immobilie zu entwickeln. Interessenten können so virtuell durch die Räume spazieren und gewinnen Eindrücke, die über das hinausgehen, was Fotos oder Grundrisse vermitteln können.

Vorteile für Verkäufer

Ein 360-Grad-Rundgang kann den Verkaufsprozess deutlich beschleunigen, da er Ihre Anzeige aus der Masse hervorhebt und oft mehr Aufrufe generiert. Dadurch, dass Interessenten die Immobilie vorab online besichtigen können, sinkt die Zahl der physischen Besichtigungen, was Ihnen sowohl Zeit als auch Kosten spart. Virtuelle Rundgänge erweitern zudem den Interessentenkreis, da auch Personen aus größerer Entfernung eine erste Besichtigung bequem von zu Hause aus durchführen können.

Ein weiterer Vorteil ist die intelligente Gestaltung der Rundgänge. Der vollständige Zugang zu allen Räumen wird erst nach einer Registrierung freigeschaltet. So lassen sich unnötige Besichtigungen vermeiden und es wird frühzeitig deutlich, wer wirkliches Interesse an der Immobilie hat.

Zudem erfasst das Rundgang-Tool, welche Interessenten sich die Immobilie angesehen haben und wie lange. Diese Informationen helfen dem Eigentümer, sich besser auf potenzielle Käufer vorzubereiten, indem er bei der tatsächlichen Besichtigung gezielt auf die bevorzugten Räume eingeht und eventuelle Schwächen der Immobilie proaktiv anspricht.

Zusätzlich: der „echte“ 360-Grad-Rundgang

Natürlich kann kein digitales Tool die Besichtigung vor Ort vollständig ersetzen. Vor allem bei einem persönlichen Besuch werden weitere Sinneseindrücke und Wahrnehmungen aktiviert. Wer jedoch seine Immobilie bestmöglich präsentieren möchte, sollte zusätzlich die Expertise eines regionalen Maklers nutzen. Ein erfahrener Makler kennt sich bestens aus, um Ihre Immobilie optimal zu vermarkten und die passenden Käufer zu erreichen.

Sie möchten den Verkaufsprozess Ihrer Immobilie beschleunigen? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern!

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Haben Menschen mit durchschnittlichem Einkommen heutzutage noch die Möglichkeit, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen? Viele, die auf der Suche nach einer Immobilie sind, sind aufgrund der jüngsten Krisen verunsichert und wissen nicht, ob ein Immobilienkauf für sie überhaupt noch realistisch ist.

Der Traum vom eigenen Zuhause kann bereits an der Finanzierung scheitern, wenn die Bank signalisiert, dass ein Kredit nicht bewilligt wird. So stellt sich manch einer die Frage: Was kann ich mit meinem monatlichen Nettoeinkommen von etwa 3000 Euro überhaupt erreichen?

Wieviel Immobilie ist mit 3000 Euro Haushaltseinkommen drin?

Der von Experten empfohlene Anteil für die monatliche Rate sollte nicht mehr als 40 Prozent des Netto-Einkommens betragen. Manche Banken machen bereits bei 30 Prozent Schluss und gewähren Kredite nur bis zu dieser Grenze. Ein Beispiel: will man 25 Jahre lang mit einer monatlichen Rate von 873 Euro finanzieren, inklusive 20 Prozent Eigenkapital und 2,5 Prozent Zinssatz, kann die erwünschte Immobilie höchstens 210.000 Euro kosten.

Welche Kaufnebenkosten muss ich einplanen?

Zusätzlich zum Kaufpreis der Immobilie fallen weitere Kosten an, wie Notargebühren, die Grunderwerbsteuer, Maklerprovisionen sowie die Gebühren für die Grundbucheintragung. Diese belaufen sich je nach Bundesland auf 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Auch die Zinsen auf die Finanzierungssumme müssen berücksichtigt werden. Bei einem Immobilienpreis von rund 200.000 Euro sollte man insgesamt etwa 20.000 Euro für Nebenkosten einplanen, die in der Regel aus dem Eigenkapital bestritten werden müssen.

Wie viele Zinsen muss ich zahlen?

Das Eigenkapital beeinflusst nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Höhe des benötigten Darlehens. Finanzexperten raten, mindestens 20 Prozent des Kaufpreises aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Darüber hinaus ist es wichtig, die aktuellen Zinssätze im Blick zu behalten. Bei einer Darlehenslaufzeit von zehn Jahren liegt der Zinssatz derzeit bei etwa 3,5 Prozent. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass der Zinssatz je nach Umfang des Kredits und der Höhe des eingebrachten Eigenkapitals schwanken kann.

Was muss ich sonst beachten?

Berücksichtigen Sie auch mögliche Renovierungskosten sowie eventuelle Einkommenseinbußen durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Elternzeit. Diese sollten in Ihre Kalkulationen mit einfließen. Es ist ratsam, die monatliche Rate nicht zu hoch anzusetzen, um weiterhin finanzielle Rücklagen bilden zu können. Hinweis: Die in diesem Text genannten Informationen zur Immobilienfinanzierung dienen lediglich zur Orientierung und sind unverbindlich. Gerne stellen wir den Kontakt zu einem erfahrenen Finanzberater aus unserem Netzwerk her, der Sie umfassend und professionell beraten kann.

Sie haben Interesse an einer Immobilie und möchten wissen, wieviel Immobilie Sie sich überhaupt leisten können? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern!

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Wenn sich ein unverheiratetes Paar dazu entscheidet, gemeinsam eine Immobilie zu erwerben, gibt es vieles zu klären. Wer hat welchen Anteil an der Finanzierung? Wie ist das eigentlich mit dem Grundbucheintrag? Und was geschieht mit Haus oder Wohnung, wenn man sich trennt?

Es gibt eine Reihe von rechtlichen und finanziellen Aspekten zu beachten, da es für unverheiratete Paare keine speziellen gesetzlichen Regelungen gibt, wie sie etwa bei verheirateten Paaren gelten. Hier sind ein paar der wichtigsten Punkte, die zu berücksichtigen sind:

Wer und was steht im Grundbuch?

Die Eigentumsverhältnisse sollten klar geregelt sein. Daher ist es wichtig, dass beide im Grundbuch stehen, um ihre jeweiligen Rechte an der Immobilie abzusichern. Zudem werden dort die Miteigentumsanteile festgehalten. Diese sind abhängig davon, wie viel jeder in die Finanzierung eingebracht hat.

Finanzierung und Haftung

Bei Kreditverträgen haften in der Regel beide Partner gesamtschuldnerisch. Das heißt jeder Partner haftet nicht nur für seinen eigenen Anteil, sondern für den gesamten Kredit. Das kann zum Problem werden, wenn sich das Paar später trennt. Daher sollten die Haftungsrisiken genau unter die Lupe genommen werden. Was passiert, wenn einer der Partner nicht mehr zahlen kann oder will? Das sollte im Vorhinein klar sein.

Zu empfehlen: der Partnerschaftsvertrag

Unverheiratete Paare sind nicht durch das Ehe- oder Lebenspartnerschaftsrecht geschützt, daher ist das Aufsetzen eines Partnerschaftsvertrags zu empfehlen. Darin sollte geregelt werden, was im Trennungsfall mit der Immobilie passiert, ob sie verkauft wird oder falls nicht, wer dort weiterwohnen darf. Auch wichtig: zahlt der eine den anderen aus oder wie wird der eventuelle Verkaufserlös aufgeteilt? Denn kann sich ein Paar partout nicht einigen, bleibt oft nur die Teilungsversteigerung. Diese sollte vermieden werden, denn dabei werden Immobilien meist weit unter Wert versteigert.

Wenn es ernst wird: Absicherung im Todesfall

Unverheiratete Partner haben kein gesetzliches Erbrecht. Stirbt einer der Partner, geht der Anteil an der Immobilie auf die gesetzlichen Erben (z.B. Kinder, Eltern, Geschwister) über. Um dies zu verhindern, kann der überlebende Partner durch ein Testament oder einen Erbvertrag abgesichert werden. Eine Risikolebensversicherung zugunsten des Partners kann ebenfalls eine Möglichkeit sein, finanzielle Belastungen im Todesfall zu mindern.

Fazit: Sichern Sie sich ab

Die gemeinsame Anschaffung einer Immobilie durch ein unverheiratetes Paar erfordert eine sorgfältige rechtliche und finanzielle Planung. Es ist ratsam, sich rechtlich und steuerlich beraten zu lassen und klare vertragliche Regelungen zu treffen, um spätere Konflikte oder finanzielle Risiken zu vermeiden.

Sie wollen eine Immobilie kaufen, die auch wirklich zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen passt? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern!

 

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Nicht nur beim Fußball kann die passende Strategie von Erfolg gekrönt sein. Auch beim Verkauf einer Immobilie ist sie entscheidend. Dafür braucht es zunächst einen marktgerechten Preis, wobei es schnell zu einer Fehleinschätzung kommen kann. Doch diese lässt sich umgehen. 

Sowohl bei der Bewertung als auch bei der Entwicklung einer Strategie sowie der Vermarktungsphase lauern Stolpersteine, die Verkäufer schnell zu Fall bringen können. Damit Sie gar nicht erst ins Straucheln kommen, kann Sie ein professioneller Makler auf dem Weg zum erfolgreichen Verkauf begleiten.

Erster Schritt: die Wertermittlung

Für die Wahl der passenden Strategie ist die Wertermittlung von zentraler Bedeutung. Ohne eine professionelle Einschätzung verlieren Sie entweder Geld, weil Sie die Immobilie mit einem zu niedrigen Angebotspreis auf den Markt bringen. Oder aber es tauchen gar keine Interessenten auf, weil der Preis zu hoch angesetzt ist. Folgende Punkte sind für die Werteinschätzung einer Immobilie entscheidend: Lage, Zustand und Ausstattung.

Wer kann den Wert meiner Immobilie realistisch einschätzen?

Neben einem marktkundigen Makler kann auch ein Immobiliengutachter den Wert Ihrer Immobilie fachgerecht einschätzen. Aber es entstehen zusätzliche Kosten, wenn Sie einen Gutachter für die separate Anfertigung eines Gutachtens engagieren. Verlassen Sie sich daher lieber auf den lokalen Makler Ihrer Wahl, denn er wird aufgrund seiner sehr guten Kenntnis von Markt und Preisen den Angebotspreis Ihrer Immobilie professionell einschätzen.

Welche Verkaufsstrategie passt zu meiner Immobilie?

Um den erwünschten Verkaufspreis zu erlangen, gibt es je nach Nachfrage und Angebot verschiedene Strategien. Ein höherer Preis wird bei der Flohmarktstrategie angesetzt. Und das ganz bewusst. Aber Vorsicht: mit einer solchen Vorgehensweise werden auch potenzielle Käufer abgeschreckt und das Ganze kann sich unschön in die Länge ziehen.

Es wird eher dazu geraten, den Preis knapp unter dem Marktwert anzugeben. In der Regel zieht das die meisten Interessenten an. Eine Alternative kann das Bieterverfahren sein. Im Rahmen dieser Strategie erhält der Bieter mit dem höchsten Angebot den Zuschlag und der Verkaufspreis kann bis zu 15 Prozent höher sein. Für diesen komplexen Prozess mit vielen Besonderheiten ist zu empfehlen, ihn einem erfahrenen Fachmann wie einem Makler anzuvertrauen.

Fazit

Durch einen überhöhten Preis werden Interessenten abgeschreckt, bei einem zu niedrigen Preis verlieren Sie eventuell Geld. Um beides zu umgehen, wird Sie ein lokaler Profi-Makler beim gesamten Prozess begleiten und Ihnen alle schwierigen und zeitaufwendigen Punkte abnehmen. Er kennt den Markt, weiß, welche Strategie am besten zu Ihrer Immobilie passt und wie man sie gut vermarktet.

Sie brauchen einen Plan für den Verkauf Ihrer Immobilie? Oder sind Sie am Kauf einer Immobilie interessiert? Kontaktieren Sie uns, wir beantworten Ihnen gern all Ihre Fragen.

Hinweise
In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Eine Immobilienfinanzierung ist weiterhin möglich – Banken sind bereit zu finanzieren und wer schlau ist, nutzt staatliche Förderungen. Doch eine Frage bleibt: wieviel Eigenkapital ist notwendig, um einen Kredit zu bekommen?

Mit Eigenkapital bezeichnet man die finanziellen Mittel, die angespart wurden und in den Erwerb einer Immobilie eingebracht werden. Kreditgebende Banken erwarten üblicherweise, dass ein Teil des Kaufpreises und die sogenannten Kaufnebenkosten vom Eigenkapital abgedeckt werden. Als Faustregel gilt: je mehr Eigenkapital, desto weniger Kosten für die Finanzierung und desto höher die Chance, dass man den Kredit bekommt.

Was raten Experten?

Von Experten empfohlen wird eine Höhe des Eigenkapitalteils von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises. Die Zinskosten fallen geringer aus, wenn der Anteil höher ist, da sich die gesamte Finanzierungssumme reduziert. Die bereits erwähnten Kaufnebenkosten betragen etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises.

Die Kaufnebenkosten nicht vergessen

  • Grunderwerbsteuer: In Deutschland je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises.
  • Notar- und Grundbuchkosten: Etwa 1,5 % bis 2 % des Kaufpreises.
  • Maklerprovision (falls zutreffend): Zwischen 3 % und 7 % des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer, abhängig vom Bundesland und den Vereinbarungen.

Ein Beispiel für die Berechnung des Eigenkapitals

Kaufpreis der Immobilie      500.000 Euro
Nebenkosten 10%                  50.000 Euro
Gesamtkosten                          550.000 Euro
Eigenkapital 20%                    110.000 Euro

Wieviel Immobilie ist drin?

Bei der Finanzierung sollte darauf geachtet werden, dass die monatliche Rate für die Tilgung nicht mehr als 35 Prozent des Nettohaushaltseinkommen beträgt. Daher sollten schon vor der Suche nach einer Immobilie alle Fixkosten des eigenen Haushalts aufgelistet werden, die dann dem monatlichen Nettohaushaltseinkommen gegenübergestellt werden.

Fazit: fragen Sie Ihren Makler oder Finanzberater

Für den Kauf einer Immobilie sollten mindestens 20-30 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital vorhanden sein, um eine solide finanzielle Grundlage zu haben und bessere Finanzierungskonditionen zu erhalten. Es ist jedoch immer empfehlenswert, die genaue Höhe des benötigten Eigenkapitals individuell mit einem Makler oder Finanzberater zu besprechen, da diese je nach persönlicher Situation und Marktbedingungen variieren kann.

Sie haben gespart und wissen nicht, ob es für den Immobilienkauf reicht? Kontaktieren Sie uns, wir beantworten Ihnen gern all Ihre Fragen.

 

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Was wir als Kind mit den bunten Plastiksteinen in klein gebaut haben, geht auch in groß – Häuser, die aus vorgefertigten Bauteilen bestehen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Ist ein solches Fertighaus die günstigere Alternative zur Immobilie in konventioneller Bauart?

 

Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) war 2022 fast jedes vierte neu gebaute Einfamilienhaus ein Fertighaus. Seitdem sind die Preise aufgrund von Zinsanstieg, Fachkräftemangel & Co. aber auch in diesem Segment gestiegen.

Welche Kosten kommen bei einem Fertighaus auf mich zu?

Betrachtet man das untere Preissegment, dann lagen die Kosten für ein Fertighaus im Jahr 2023 bei circa 2.000 Euro pro Quadratmeter. In den mittleren Preislagen lagen sie bei ungefähr 2.500 Euro, im gehobenen Segment musste man noch einmal 500 Euro drauflegen.

Wie so oft kommt es hier aber auf die individuelle Ausstattung an, so dass die Kosten sich dann auf 4.500 bis 6.000 Euro den Quadratmeter belaufen. Berücksichtigt sind bei dieser Summe aber nur die Kosten für die Errichtung. Obendrauf kommen die Kostenpunkte für Grundstück, Bodenplatte und Außenanlage sowie die Baunebenkosten.

Der Preis ist von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Keller oder Bodenplatte: Fertighaus-Anbieter geben die Preise meist mit „ab OK“ an. Das heißt „ab Oberkante Bodenplatte“ oder „ab Oberkante Keller“. Der Standardpreis ist inklusive Bodenplatte. Möchte man einen Keller, bedeutet dies zusätzliche Kosten von circa 35.000 bis 70.000 Euro
  • Bauvorbereitungskosten: je nach Umfang von Erschließungsgrad des Grundstücks und Umfang der Erdarbeiten variieren die Kosten für die Bauvorbereitung
  • Wahl der Dachform: es gibt aufgrund des modularen Bausystems mehrere Varianten der Dachform, das klassische Satteldach ist dabei kostengünstiger.
  • Größe und Form des Hauses: ein Rechteckhaus ist einfacher zu errichten als ein Haus in L-Form, ähnlich wie bei Bungalow und zweistöckiges Haus.
  • Der Anbieter: auch bei den Herstellern von Fertighäusern gibt es unterschiedliche Ansätze. Neben standardisierten Fertighäusern mit Grundausstattung finden sich Angebote für Premium-Firmen, die etwa Ökohäuser nach Kundenwunsch errichten

Vorteile eines Fertighauses

Ein wichtiger Vorteil eines Fertighauses besteht, neben der verkürzten und planbaren Bauzeit, darin, dass die Baukosten genau kalkulierbar sind. Sobald Sie sich für die Bauweise, den Ausbaustand, die Größe und die Ausstattung entschieden haben, kennen Sie auch die genauen Kosten, die auf Sie zukommen.

Ob ein Fertighaus jedoch preiswerter ist als ein Massivhaus oder der Erwerb einer Bestandsimmobilie, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Lassen Sie sich von einem erfahrenen lokalen Makler beraten. Er unterstützt Sie dabei, verschiedene Immobilienpreise miteinander zu vergleichen.

Sind Sie auf der Suche nach einer Immobilie oder überlegen, eine Eigentumswohnung zu erwerben? Kontaktieren Sie uns, denn wir beraten Sie gern!

 

 

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Eine Immobilie suchen, finden und kaufen ist nicht immer einfach. Wohl dem, der sich professionelle Hilfe an die Seite holt. Ein Makler ist da der Partner Ihrer Wahl. Doch dessen Berufsbezeichnung ist in Deutschland nicht geschützt. Wie also einen guten finden?

 

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen passenden Immobilienmakler zu finden. Sie können Vergleichsportale verwenden, Empfehlungen einholen, auf Onlineportalen recherchieren oder in Branchenverzeichnissen nachschauen. Doch woran erkennt man, ob ein Makler wirklich vertrauenswürdig und qualifiziert ist?

Die Webseite: Qualität auf den ersten Klick

Bei der Auswahl des richtigen Maklers sollten Sie darauf achten, dass er über langjährige Erfahrung, positive Referenzen und fundiertes Wissen über den Immobilienmarkt verfügt. Das zeigt sich schon daran, wie er sich online präsentiert. Die Website eines vertrauenswürdigen Maklers sollte Professionalität und Transparenz ausstrahlen. Wichtige Merkmale sind vorhandene, aktuelle Immobilienangebote und Referenzen, die auf die Erfahrung des Maklers hinweisen.

Es sollte klar ersichtlich sein, wie der Makler bei der Immobilienbewertung vorgeht, und ob Bonitätsprüfung und Finanzierung thematisiert werden. Anhand der Objektpräsentation in den Exposés zeigt sich, ob er detailliert und sorgfältig arbeitet. Kundenbewertungen sind ebenfalls wichtige Hinweise auf die Qualität seiner Arbeit.

Lernen Sie sich kennen

Wenn der Makler Ihnen zusagt, machen Sie einen Termin zum Kennenlernen mit ihm aus. Ist er kompetent, nimmt er sich Zeit, beantwortet Ihre Fragen ausführlich und zeigt durch Rückfragen, dass er Ihre Wünsche ernst nimmt. Ein guter Makler kennt den Immobilienmarkt ganz genau und kann die aktuellen Preise realistisch einschätzen.

Achtung jedoch, wenn er versucht, Sie zu einem schnellen Vertragsabschluss zu drängen. Wichtig ist auch, dass die Chemie zwischen Ihnen stimmt. Schließlich werden Sie monatelang mit ihm zu tun haben.

Seriös, transparent, klar – so arbeitet ein guter Makler

Mit einem Makler sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Er nimmt Ihnen die größten Herausforderungen und Aufgaben bei der Immobilienvermittlung ab. Einen seriösen Makler erkennen Sie daran, dass er transparent arbeitet, insbesondere wenn es um das Thema Provision geht. Er kommuniziert offen und legt klare, schriftliche Vereinbarungen vor, in denen die Provisionsbedingungen eindeutig geregelt sind.

Noch ein guter Tipp zuletzt: schauen Sie sich die Qualifikationen des Maklers an. Er sollte auf jeden Fall über die not­wen­di­gen Li­zen­zen und Qua­li­fi­ka­tio­nen ver­fügen, um in Ih­rer Re­gi­on tä­tig sein zu können. Ist das der Fall, können Sie gemeinsam loslegen, um Ihre Immobilie zu finden oder zu verkaufen.

Sie brauchen Hilfe bei der Suche nach Ihrer Traumimmobilie oder haben vor, eine zu verkaufen? Kontaktieren Sie uns – wir sind gerne für Sie da!

 

 

Hinweise

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Eigentlich eine Win-Win-Situation: Sie vermieten eine Immobilie, die Bewohner haben ein Zuhause und Sie die Mieteinnahmen. Was sich so einfach anhört, ist mit großem Einsatz verbunden. Vor allem Novizen unterschätzen Aufwand und benötigtes Fachwissen. Die wichtigsten Punkte für die Vorbereitung im Überblick.

 

Wer vermieten möchte, sollte nicht nur den regionalen Mietmarkt und seine Regeln kennen, sondern auch wissen, wie man ein Mietangebot vermarktet, die Besichtigungen managt und vor allem die richtige Mischung für die Mieterschaft zusammenstellt. Und einiges mehr.

Informieren Sie sich über Markt und Miete

Vor der Vermietung sollten Vermieter den lokalen Immobilienmarkt analysieren. Zudem sollte überprüft werden, ob in der Region eine Mietpreisbremse gilt. Um den optimalen Mietpreis festzulegen, ist der lokale Mietspiegel hilfreich, da er Faktoren wie Lage, Größe, Baujahr und Ausstattung der Immobilie berücksichtigt. Anschließend sollten Vermieter den Mietvertrag sorgfältig ausarbeiten, da Unklarheiten oder fehlende Bestimmungen in der Regel zugunsten des Mieters ausgelegt werden. Nachträgliche Änderungen im Mietvertrag sind nur eingeschränkt möglich.

Wer vermieten will, muss Werbung machen

Um potenzielle Mieter zu erreichen, bedarf es Marketing. Ein ansprechendes Exposé, das alle wichtigen Informationen zur Immobilie auf einen Blick bietet, ist der erste, essenzielle Schritt. Danach muss der passende Kanal gesucht werden, um es zu verbreiten. Sobald dies geschehen ist, müssen die passenden Interessenten ausgesucht werden. Ob Massenbesichtigungen oder Einzeltermine besser geeignet sind, hängt vom Wohnungsmarkt und der Anzahl der Interessenten ab.

Die passenden Mieter finden – und auf jeden Fall solvent

Wer bei der Auswahl der Mieter keine Sorgfalt walten lässt, kann böse überrascht werden. Daher sollten Sie diese wichtige Entscheidung nicht davon abhängig machen, wie nett Sie jemanden finden. Es ist essenziell, sich im Vorhinein mit der Solvenz der potenziellen Mieterschaft zu beschäftigen. Dazu gehören die Bonitätsprüfung des Mieters, die Selbstauskunft des Mieters sowie die Einsichtnahme in Einkommensbescheide.

Und was kommt danach?

Vermieter haben in der Regel eine Vielzahl von Aufgaben zu bewältigen, darunter die Erstellung der Nebenkostenabrechnungen, die Vorbereitung auf Steuerprüfungen, die Teilnahme an Eigentümerversammlungen, die Planung und Abstimmung von Renovierungen, die Instandhaltung der Immobilie, die Abwicklung von Mieterwechseln und die Handhabung möglicher Rechtsstreitigkeiten.

Vermieten – doch lieber mit Unterstützung?

Nun gut: Die Provision für einen Makler beläuft sich üblicherweise auf bis zu zwei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer. Beauftragt der Vermieter einen Makler, um einen neuen Mieter zu finden, trägt der Vermieter die Maklerprovision nach erfolgreicher Vermittlung und Vertragsabschluss. Aber die Vorteile überzeugen: Sie sparen Zeit und vermeiden Stress, Ihre Immobilie wird schneller vermietet und bewohnt, und eine marktgerechte Miete ist Ihnen sicher. Zudem können Sie die anfallenden Kosten steuerlich geltend machen.

Sie überlegen, eine Immobilie zu erwerben und diese langfristig zu vermieten? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern rund um die Themen Kauf und Miete.

 

 

Hinweise

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